Zentralasien 2016, Stefan und Anastasia

Hier ein paar Eindrücke unserer Reise nach Zentralasien, von Mai bis Juli 2016.

 

Die Route führt uns von Nürnberg über den Balkan in die Türkei. Entlang der Schwarzmeeküste geht es nach Georgien und witer nach Aserbaidschan. Hier beginnt es bereits recht exotisch zu werden. Die Wegweiser in Georgien kommen schon sehr kryptisch daher und auch die Architektur wird zunehmend orientalischer. Mit der Fähre schippern wir über das Kaspische Meer nach Kasachstan, von dort weiter entlang der sagenhaften Wüstenstädte der alten Seidenstraße durch Usbekistan. In Tadschikistan befahren wir den Pamir Highway und über hohe Bergpässe erreichen wir Kirgistan. Dort durchqueren wir eine wundervoll abwechslungsreiche Berglandschaft mit mehreren Seen und reisen ganz im Osten des Landes wieder nach Kasachstan ein.

Hier ist der östlichste Punkt unserer Tour. Bei Almata, der ehemaligen Hauptstadt Kasachstans, erkunden wir das Tien Schan Gebirge und etwas wehmütig beginnen wir den Rückweg nach Westen, zurück in die Steppe, vorbei an Baikonur und zum Ufer des ehemals riesigen Aral Sees. Eine äußerst staubige Wüstendurchquerung führt uns zurück an die Nordküste des Kaspischen Meeres und bei Astrachan reisen wir schließlich nach Russland ein. Wir folgen der Wolga ins ehemalige Stalingrad und durchqueren Russland Richtung Nord-Ukraine. Stadtbesichtigungen in Kiev, Lemberg und Krakau sorgen auf dem Heimweg für schöne Abwechslung, bis uns schließlich die fränkischen Hügel mit viel Sonnenschein wieder in der Heimat begrüßen.

Drei Monate, 16 Länder und 19.500 km voller grandioser Eindrücke, vieler netter Bekanntschaften und nur einiger, überwindbarer Schwierigkeiten.

Zum nächsten Stammtisch im September planen wir eine Diaschau, dann gibt's mehr Bilder und Geschichten.

Grüße

Stefan und Anastasia

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