DGM Lauf in Eisenberg 2015

2. DGM Lauf Eisenberg – Spezis im Wettbewerb!

Die Allrad Spezis Franken treten mit 7 Startern an.

Anreise am Freitagnachmittag, Pavillon aufbauen und 6x sichern wegen Starkwind. Dann auf zum Sektionsgucken. Die erste hat zwei Löcher 4mx4mx2m drin parken und Erde drüberJ ENDE. Wurde am nächsten Tag umgesteckt.

Dann Ein.. zwei.. drei.. Steilhänge, Edgar meinte noch „Wo sind die Hänge“, für seinen Modified Mercedes G 463 mit V6 3,2l MOTOR kein Problem. Der Rest alles machbar.

Also ran  an den gemütlichen Teil. Grill aufbauen, Wände ins Pavillon hängen, Gasheizer aufstellen und hoch die Tassen. Kurz vorm Schlafengehen fiel uns noch ein, dass wir Schablonen gebastelt haben und Romans Felgenabdeckungen besprühen müssen. Was sich am nächsten Morgen als schlechte Idee rausstellte. Alle vier Kappen abbauen und komplett lackieren. Dann schnell schlafen war schon spät und morgens beim Aufstehen kamen kleine Wassertropfen von oben, was den ganzen Tag anhielt.

Schnellstens ab zur ersten Sektion, mit Schlammloch vor dem letzten Berg, war für fast alle machbar.

Klaus war auch schon seit Donnerstagabend da und bewegte sich mit seinem „Datscha“ zwischen den Sektionen als Zuschauer.

Unsere ProModi und Modi Fahrer begannen gleich mit der Sektion 11. Mitsch war erster, völlig siegessicher fuhr er die ersten Löcher und dann kurz vor dem Steilhang verweigerte seine Suzuki Feenblut und das Differenzial hinten brach entzwei, leider nur noch Platz 5.

Bernd startete als zweiter. Die ersten Löcher kein Problem, nur der Stein im 2ten Drittel vom Steilhang zerstörte nicht nur das Differenzial hinten sondern scherte auch noch eine Antriebswelle ab. Also ab zum Schrauben, leider steckte der Antriebswellenstummel im Differenzial und das wollte Bernd nicht ausbauen Platz 10.

Klaus als dritter im Bunde fuhr mit seinem SJ die Löcher ohne Probleme. Im Steilhang ließ er seinen SJ nur im Standgas bis zur Hälfte krabbeln und brach dann ab. Den Rest schaffte Klaus mit einigen 0ern, dann noch ein Zeitabbruch in der 10 und es langte für den 3ten Platz.

Dann kam ich mit meinem LJ an den ersten Steilhang. Löcher, Kanten und unfahrbar. Schnell den Edgar vorgeschoben und der bläst seinen G den Hang hoch als ob nix wär. Alle Löcher zugedeckt und nach Edgar auch für mich fahrbar. Im zweiten Hang dasselbe Spiel. Der G hat gar nicht gemerkt, dass da zwei Hänge waren. Edgar fuhr mit neuem Beifahrer Markus aus Bramsche, nach drei umgefahrenen Torstangen, zwei Abbrüchen und fiel Schimpfe vom Beifahrer belegte er den 6ten Platz.

Als eine der ersten schafften Wolfgang mit seinem Jeep Wrangler und Hartmut mit seinem Swift LJ die Steilhänge ohne Probleme. Wolfgang und Inge fuhren ein paar Nuller. Einmal beide nix gesehen und ruck zuck fuhr Wolfgang Inges Stecken platt. Dann zeigten sie den Suzuki Fahrern bei Dominik in der Sektion 10, dass ein Jeep mit schmierigem Boden und schrägen Auffahrten ohne Probleme mit 0 Punkten durchkommt. Zum Schluss erreichte sie Platz 2.

Hartmut schraubte an seinem Lenkeinschlag und schaffte es auch 6 Sektionen mit 0 Punkten zu fahren. Die Steilhänge meisterte er ohne Probleme mit seinem leistungsstarken Swift Motor. Leider ging ihm in der Sektion 6 die Zeit aus. Es fehlten nur ein paar Sekunden, somit konnte er seinen LJ  nur auf Platz 5 steuern.

Dann bleibe jetzt nur noch ich übrig. Ich fuhr den ganzen Tag mit zwei Konkurrenten Daniel mit Samurai und Kai mit Daihatsu. Ich konnte fast alle Sektionen mit 0Punkten fahren und als Wolfgang uns gezeigt hat, dass es in der Sektion 10 mit dem Jeep mit null geht waren wir zuversichtlich. Leider sahen das unsere Suzukis nicht so und schmierten einmal ab. Fast umgefallen, dann rückwärts und mit Pfosten berührt dann durch. Also langte es noch mit 5,966Punkten vor Wolfgang auf Platz 1.

Dieses Mal gingen wir nur mit einer Mannschaft ins Rennen und belegten mit der Mannschaft Allrad Spezis Franken 1 den 3. Platz.

Dieter fährt keine DGM mehr dafür jetzt MD-Cup in Dietzhausen in Prototyp ohne Hinterradlenkung. Kaum dort angekommen kennt man ihn. Mit Beifahrer und einen ganzen Gartenzaun an Strichen auf der Bordkarte in der Protosektion. Sein SJ brauchte mehrere Anläufe aus dem Schlammloch den Hang hoch. Er belegte den 2. Platz.

Ciao Torsten Fuchs

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